VEREIN

VEREIN | Edelweiße Weihnachtsgrüße

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Zum Abschluss eines ungewöhnlichen Jahres möchten wir Euch und euren Familien eine schöne Weihnachtszeit wünschen. Ein für uns sportlich durchaus erfolgreiches Jahr, fühlt sich gesamtgesellschaftlich eher nach einer Niederlage an. Wie ein 0:12 bei dem man keinen Zugriff hat und es immer wieder im eigenen Gehäuse einschlägt. Für das kommende Jahr wünschen wir uns allen viel Gesundheit, Zusammenhalt und dass wir bald gemeinsam unserem Hobby und unserer Leidenschaft nachgehen können, sei es als Spieler, Verantwortlicher, Unterstützer oder Sympathisant unseres Vereins!

Das Jahresende bietet für uns auch immer die Möglichkeit „Danke“ zu sagen. Unser Dank gilt vor allem unseren Sponsoren und Förderern, die trotz eines wirtschaftlich schweren Jahres zu uns gestanden haben.
Außerdem möchten wir uns herzlichst bei unseren Freunden des FSV Bretnig-Hauswalde bedanken. Aus der Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich entwickelte sich eine echte und vertrauensvolle Partnerschaft von unermesslichem Wert, bei der beide Seiten voneinander profitieren. Bestes Beispiel ist da aktuell die Spielgemeinschaft unserer zweiten Mannschaften, die sehr erfolgreich in die aktuelle Saison gestartet sind.
Wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit Euch!

Macht es euch gemütlich unterm Baum und kommt gut ins neue Jahr.

Vorstand

SV 1910 Edelweiß Rammenau

ERSTE

ERSTE | 31.10.2020 gg. VFB Weißwasser 1909

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Auswärtsniederlage – Dritte Niederlage in Folge.

VFB Weißwasser 1909 – SV 1910 Edelweiß Rammenau 7:0 (0:0)

Letzten Samstag reisten unsere Edelweißen zum letzten Pflichtspiel vor der Zwangspause in die Hockeymetropole nach Weißwasser. Erneut war der Kader trotz der Langzeitverletzten und einigen Absagen rappelvoll.

Erneut setzte man von Beginn an auf Ballbesitz und Spielkontrolle, was zu einer Vielzahl an Eckbällen und Freistößen führte. Die Hausherren standen tief und haben sich auf schnelle, lange Bälle eingestellt und das 0:0 in die Halbzeitpause gebracht.

Nach dem Halbzeittee war es nur noch eine Frage der Zeit bis der Ball im Netz der Hausherren zappelte, doch es kam alles ganz anders. Die Hausherren durchschauten das Spiel der Rammenauer und spielten fortan schnelle lange Bälle über die Aussenbahn. In der 55. Minute klingelte es dann erstmals im Gehäuse von Moritz Kunath. Moritz feierte zudem sein Debüt im Tor für die Edelweißen in der Landesklasse. In der folgenden halben Stunde wurde das Spiel völlig auf den Kopf gestellt. Jede Aktion der Hausherren führte zu einem Tor. Man traute seinen Augen kaum, jeder Schuss ein Treffer. Alles was man in Halbzeit eins richtig gemacht hatte, lief jetzt schief.
So stand am Ende des 0:7. Bittere, sehr bittere Pille.

Jetzt heißt es erstmal einen Monat alles Geschehene sacken zu lassen.
Dem Aufsteiger wurde gezeigt, wie schnell Fehler bestraft werden können. Zum anderen konnte man bei jedem der 7 Spiele mithalten und steht nun mit 9 Punkten auf Rang 9.

ZWEITE

ZWEITE | 31.10.2020 gg. SpG Germania Bischofswerda/Bischofswerdaer FV 3.

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Die Serie hält – Auswärtssieg in Schiebock

Am vergangenen Samstag war die Spielgemeinschaft zu Gast in Schiebock. Gegner war am 8. Spieltag die SpG Germania Bischofswerda/BFV 3.
Der Ausgangslage nach, war der Gast aus Rammenau/Bretnig auch der Favorit. Seit nun 5 Spielen in der Liga ohne Niederlage und einem 1:0 Heimsieg gegen Großdrebnitz im Rücken, reiste man als Tabellen 6. nach Bischofswerda. Mit einem Erfolg gegen den Tabellenelften, könnte man einen guten Sprung nach vorn machen. Mit dieser Einstellung wollte man auch das Spiel angehen, doch dies gestaltete sich schwieriger als gedacht. In der ersten Halbzeit war das Spiel, vor allem aus Sicht der Spielgemeinschaft, eine Zumutung für Nerven und Augen. Versuchte man in den Anfangsminuten noch irgendwie das Spiel an sich reißen zu können, verlor man nach und nach komplett den Faden. Durch Fehlpässe, Leichtsinnigkeiten und Tatenlosigkeit machte man den Gastgeber unnötig stark.
Auch echte und gute Torchancen konnte man sich nicht erspielen. Gut ins Bild passte da auch noch die Führung vom Gastgeber. Durch einen Freistoß in eigener Hälfte schaffte man es, dem Gegner den Ball so vor zu legen, dass Dieser aus gut 20 Metern mit einem Sonntagsschuss die Führung (33. Minute) erzielen konnte. Die Unsicherheiten bei der Spielgemeinschaft waren nach dem Rückstand nicht weniger geworden. Doch mit dem Halbzeitpfiff gab es die erste gelungene Aktion und prompt den 1:1 Ausgleich. Eine schöne Kombination durch das Mittelfeld fand im Strafraum
einen Abnehmer. Der erste Schuss konnte noch abgewehrt werden, den Nachschuss setzte man an den Pfosten und schließlich schob F. Müller in der 45 Minute ein.
Nach der Halbzeit sah man dann eine komplett andere Spielgemeinschaft auf dem Platz. Von der ersten Minute an störte man den Gegner in deren Hälfte, hatte mehr Ordnung und Genauigkeit im Spiel. Dies zahlte sich schon in der 54. Minute aus. Der Keeper der Germania eilte aus seinem Kasten und versuchte einen langen Ball zu klären, welchen er aber direkt zum Angreifer der Gäste spielte. Dieser legte quer auf M. Junghans, der aus 20 Metern ins leere Tor zum 1:2 schoss. Leider musste der Torschütze Minuten später verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam V. Güzel ins Spiel (60. Minute), welcher noch zum Matchwinner werden sollte. Im Spiel setzte der Gast weiter nach und störte früh in der Hälfte der Schiebocker, oftmals wusste der Gast sich auch nur mit einem Foul zu helfen.
In Spielminute 70 knipste der eingewechselte V.Güzel zum ersten mal. Bei einem Freistoß behielt er im Strafraum die Übersicht und schoss aus der Drehung zum 1:3 ein. Von der Heimelf war in Halbzeit zwei nicht mehr viel zu sehen, Torchancen waren kaum zu notieren. Somit musste sich der Gästekeeper anderweitig auszeichnen. Mit einem langen Abschlag bereitete er das 1:4 (85. Minute) von V. Güzel vor. Der lange Abschlag, völlig falsch vom Abwehrspieler eingeschätzt, kam direkt beim Torschützen an und er verwandelte mit einem Schuss zum 1:4 Endstand.
Der Auswärtssieg geht aufgrund der starken zweiten Hälfte auch völlig in Ordnung. Somit klettert die Spielgemeinschaft in der Tabelle auf Platz vier und ist nun schon sechs Spiele in der Liga ungeschlagen.
Leider legt die Liga nun eine unfreiwillige „Corona-Zwangspause“ ein. Alle hoffen nun, dass am 5.12. wieder gespielt werden kann. Dann würde es auf dem Kunstrasenplatz in Bretnig zum Spitzenspiel gegen den Tabellenführer aus Wachau 2. kommen.
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ZWEITE | 24.10.2020 gg. SG Großdrebnitz

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Heimsieg gegen Tabellennachbarn

Spieltag Nummer sieben am vergangenen Samstag und zu Gast war der Tabellennachbar
Sportgemeinschaft Großdrebnitz 1905 e.V.. Beide Teams mit aktuell acht Punkten und einem Tor im Plus. Die Spielgemeinschaft ist in der Liga seit vier Spielen ungeschlagen und auch bei dem Gast zeigte die Formkurve zuletzt nach oben.
Der Ball rollte pünktlich 14 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Bretnig und beide Mannschaften waren sofort im Spiel drin. Ähnlich wie die Tabellensituation, war auch der Spielverlauf in der ersten Halbzeit. Eine ausgeglichene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Die Gäste wären nach 22 Minuten fast durch ein Eigentor in Führung gegangen, aber
der Keeper der Spielgemeinschaft verhinderte dies mit einem tollen Reflex. Auch bei einem guten Freistoß kurz vor der Pause, konnte sich der Heimkeeper beweisen. Auf der Gegenseite wäre die Spielgemeinschaft nach 14 Minuten fast in Führung gegangen, aber ein Verteidiger konnte dies gerade noch verhindern. Somit ging es – mal wieder – mit einem 0:0 in die Halbzeit.
Nach dem Wechsel bereits eine gute Freistoßmöglichkeit der Gäste, aber auch hier war der Torwart auf dem Posten. Auch die Spielgemeinschaft kam immer wieder zu Abschlüssen, leider noch ohne einem Erfolgserlebnis. In Minute 64. dann Glück für die Hausherren, der Pfosten rettete nach einem Schuss der Gäste. Wie es gehen kann, zeigte in Minute 70 die Spielgemeinschaft. M. Junghans sorgte mit seinem 2. Treffer in der Saison für die 1:0 Führung. Der Gast aus Großdrebnitz versuchte anschließend den Druck zu erhöhen. Doch die Hausherren hielten in der entscheidenden Phase der Partie gut mit und dagegen. Meist konnte man die Angriffe 20m vor dem Tor unterbinden und die Schüsse welche auf das Tor kamen, brachten die Führung nicht in Gefahr.
Die Spielgemeinschaft hielt das 1:0 bis zum Ende der Partie und konnte sich über 3 Punkte freuen. Zuhause ist man diese Saison noch ungeschlagen und nun mehr seit 6 Pflichtspielen ohne Niederlage.
Weiter gehts kommenden Samstag um 14 Uhr in Schiebock gegen den Tabellenelften SpG Germania/BFV 3. Mit einem weiteren Sieg würde man gleichzeitig auch weitere Plätze in der Tabelle gut machen.
ERSTE

ERSTE | 18.10.2020 gg. BSV 68 Sebnitz

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Edelweiß landet hart!

Das mit Spannung erwartete Topspiel der Landesklasse Ost zwischen unserem SV Edelweiß und dem BSV 68 Sebnitz ist Geschichte. Und um es vorweg zu nehmen, es fand auch einen Sieger, der leider nicht Rammenau hieß. Doch der Reihe nach!

Zwei Wochen hatten die Rammschen Zeit ihre Wunden zu lecken und haben das erfolgreich gemeistert. Von der Bauchmuskelzerrung bis zum Infekt war alles dabei. Aber die meisten Wehwehchen waren pünktlich ausgestanden. Schon zum Wochenstart flatterten 19 Zusagen ins Trainerbüro, darunter auch Last Minute Neuzugang Steven Dannhaus.
Unter der Woche war neben unseren Spielern dann auch unser Greenkeeper gefordert. Im sonst so blauen Himmel über Rammenau zogen die Regenwolken ihre Kreise, mit dem Resultat, dass die Rammenauer Spielwiese reichlich Wasser aufnehmen musste.

Kalt geduscht wurde dann auch am Spieltag, denn Edelweiß geriet früh in Rückstand. Rammenau war gerade dabei sein Spiel aufzubauen, – hoch stehen, konsequente Zweikämpfe und das Spiel in des Gegners Hälfte verlagern, schon drehte Sebnitz am blauen Regler. Mit dem ersten Vorstoß über rechts, einer mustergültigen Flanke und einer Kopfballablage auf den völlig blanken Gabor Zirkel, gingen die Gäste früh in Führung (3′). Ein Muster wie es sich wiederholen sollte.
Die Chance zum Ausgleich bot sich allerdings schon wenige Minuten später. Einem Sebnitzer Spieler sprang der Ball im 16er an die Hand und Schiedsrichter Kotte zeigte auf den Punkt. Klares Ding – eine von allen Parteien angenommene Entscheidung. Rammenau – Elfmeter. Da war doch was. Der letzte Versuch von Cornelius Gries in Crostwitz war gescheitert, so das Conrad Wähner zur Tat schritt. Mit allem was der linke Huf so her gab jagte Conrad die Mulle jedoch ans Gebälk. Chance vertan! Edelweiß gelang es dennoch sich zu schütteln und hielt die Gäste größtenteils in der eigenen Hälfte. Zwar erarbeitete man sich eine Vielzahl von Ecken, bislang ja ein bewährtes Mittel im Rammenauer Spiel, aber so richtig zwingend wurde es nicht im Sebnitzer Strafraum.
Der nächste Aufschrei und Wunsch auf Handelfmeter ließ auch nicht lang auf sich warten, doch diesmal blieb des Schiris Werkzeug stumm. Im Anschluss dann die erste Gries’sche Kombi. Die Flanke von Lukas rutschte Cornelius jedoch über den Scheitel, sodass Tobias Berthold nochmal von links in den 16er drang und den nun blanken Cornelius Gries bediente. Unser Ex-Profi bekam aber den Schlappen nicht richtig hinter den Ball, sodass auch diese Chance ungenutzt blieb.
Edelweiß im weiteren Spielverlauf bemüht, aber von Zeit zu Zeit wurde klar, dass heute paar Prozente fehlten. Und Sebnitz? Die schauten sich die Rammenauer Bemühungen an und suchten ihr Glück mit vereinzelten Kontern. Mal mehr und mal weniger erfolgreich. In der 40. Spielminute dann das 0:2. Wieder über rechts, wieder mit dem Pass in den Rückraum. Diesmal bedankte sich Tobias Schulz artig für seine Freiheiten und schob ein. Und 4 Minuten später das selbe Spiel – nur das nun Michael Kunze den Querpass vollendete und unsere Jungs mit einem satten 0:3 in die Kabine schickte. Halbzeit!

Für den zweiten Abschnitt hatte sich Rammenau nochmal berappelt. Zum Start gab’s gleich eine Serie an Ecken. Aber Standards waren heute nicht so die große Nummer. Größer war da schon die Fehlerquote, an der maximal und naturgemäß Sebnitz die meiste Freude hatte. Die Jungs aus der Grenzstadt blieben ihrer Linie treu. Bälle abfangen und paar Konter anstoßen. Und nach bekanntem Muster wurde den Hausherren dann in der 54. Minute sehr schmerzhaft und endgültig der Zahn gezogen. Flanke von Links, der Ball küsst die Latte und landet auf Rechts bei einem Sebnitzer. Nun ließ sich wieder völlig freistehend Michael Kunze im Zentrum bedienen und stellte auf 0:4. Rammenau nun geschlagen, von Sebnitz und vor allem von seiner eigenen Fehlerquote. Was dann blieb, war der verzweifelte Versuch den knapp 250 Zuschauern noch ein eigenes Tor zu servieren. Doch bis auf 1-2 Versuche per Kopf von Cornelius Gries, die Oppitz im Sebnitzer Tor jedoch nicht forderten, kam nicht viel zustande. Als dann Marco Schlegel kurz vor Ultimo noch einen Hunderter im 5-Meterraum liegen lies war allen klar, dass Rammenau heute gar nichts treffen wird. So war das einzige was den Gästen an diesem Tag weh tat Richard Schenk´s Knoblauch Fahne, für die er nach eigenen Angaben mehrfach gelobt wurde – trotz zügigem Herbstwind. Sebnitz schwächte sich dann noch selbst mit einer Ampelkarte wegen 2 mal Meckern (Kiste!), was aber keinen Einfluss auf das Spielgeschehen haben sollte.

Nach dem guten Start in die Saison also nun der erste herbe Dämpfer für unsere Jungs. Eine Niederlage mit vielen Erkenntnissen. Sebnitz heute eiskalt im Bestrafen von Fehlern, von denen es im Rammenauer Spiel heute zu viele gab. Das positivste an diesem Tag sicher die tolle Kulisse, der wir im nächsten Heimspiel dann wieder ein besseres Spiel bieten möchten!
Jetzt heißt es Mund abputzen und Fehler analysieren. Am Samstag geht es erstmals in die Landeshauptstadt zum DSC, dort wird es nicht leichter!
Gespielt wird im altehrwürdigen Heinz-Steyer-Stadion, Anstoß 15 Uhr!