VEREIN

VEREIN | Kennwort „EDELWEISSAPFEL“!

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Seit Jahren ist Nadine Menzel, Inhaberin des Rammenauer Hofladen´s, Förderer und Unterstützer unseres Vereins. Auch in, für ihr Unternehmen schwierigen Zeiten, steht Sie uns zur Seite. Dafür, ein herzliches Dankeschön!
Mit der Aktion „EDELWEISSAPFEL“ geht die Zusammenarbeit nun in die nächste Runde.

Und so geht´s: Wer am Ende seines Einkaufs im Hofladen das Kennwort benennt, spendiert unserem Verein ganz nebenbei 1 Euro für die Vereinskasse. Die Aktion läuft bis zum 17.10.20 und wird allen Mannschaften unseres Vereins zu Gute kommen.

By the way: wir haben Nadine vor wenigen Tagen besucht, wie das ablief, seht ihr schon bald überall wo es Edelweiß gibt.

ERSTE

ERSTE | 20.09.2020 gg. SG Crostwitz 1981

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Bittere Auswärtsniederlage

Am Sonntag, den 20.09.20 stand für die Edelweissen die erste Auswärtsreise in der Landeklasse Ost ins benachbarte Crostwitz an.
Nach dem deutlichen Heimsieg wollte man natürlich auch auswärts nachlegen. Crostwitz, gefühlte 10 Kilometer entfernt und somit wohl das einzige „Derby“ in der Landesklasse Ost. Bei besten Wetter begaben sich 252 Zuschauer, davon mindestens 74 die es mit den Edelweißen hielten,auf das Grüne in Crostwitz.

Von Beginn an gaben die Rammenauer den Takt an und wollten sofort das Zepter in die Hand nehmen. Doch auch Crostwitz konnte sich mit gezielten Pässen viel Raum und somit kleinere Torchancen erspielen. In Minute 30 musste Trainer Gräfe bereits das erste Mal personell reagieren. Marco Schlegel ersetzte den stark gelb/rot gefährdenten Aussenverteidiger Tobias Berthold. In Folge kam jener Schlegel zu guten Torchancen. Die Beste kurz vor der dem Halbzeitpfiff, als Philipp Seidler einen Pass mustergültig durch die Abwehrkette der Heimmannschaft spielte und Marco beim eins gegen eins gegen den linken Pfosten des gegnerischen Tores verlor.

In Halbzeit zwei wurde die Dominanz der Gäste immer größer, man hatte  80+% Ballbesitz und drängte auf das mittlerweile verdiente Auswärtstor. Zu dem man ab der 50. Minute durch eine Unsportlichkeit des Crostwitzer Stürmers mit einem Mann mehr auf dem Feld stand.
Von da ab erarbeiteten sich die Rammschen Chance um Chance um endlich das überfällige Tor zu schiessen. Man ließ in Folge viele hochkarätige Chancen aus. In Minute 76. ertönte die Pfeife des Schiedsrichters, Elfmeter für Rammenau. Statt Freude über die große Möglichkeit zum Führungstor, überwog eher die Fassungslosigkeit. Der Schiedsrichter pfiff einen Vorteil und somit ein klares Tor der Edelweissen zurück und entschied vor Ablauf des Vorteils und die daraus resultierende Führung, auf Elfmeter wegen eines Handspiels. Den fälligen Elfmeter schob C. Gries rechts unten ins Torwarteck, wo allerdings der Schlussmann Kralicek hervorragend den Ball aus dem Eck kratzte – Respekt an dieser Stelle. In Folge presste Rammenau weiter. In Minute 80 kam es zu einem außergewöhnlichen Spielerwechsel der Heimmannschaft. Die Kuriositäten überschlugen sich, Crostwitz wechselte ein aber vergaß den Spieler zu erwähnen, welcher ausgewechselt werden sollte. In Folge wurde es hitziger, die Heimmannschaft stand zu elft auf dem Platz (und dabei flog 20 Minuten bereits einer vom Feld) und statt einen Freistoß für die Gäste zu geben, lief das Spiel nach Feststellung der Problematik normal weiter. Zur Information, der Schiedsrichter hatte bereits das Spiel wieder frei gegeben. Wie es so läuft in einem Spiel in dem die eine Mannschaft das Spiel und die andere Mannschaft die Tore schiesst, entstand aus jener umstrittenen Ecke das 1:0 für die Gastgeber, wo allerdings auch Rammenau im Tiefschlaf war.
In Folge rannte Rammenau weiter an, so dass der eine oder andere auf der Tribüne sein Ticket kontrollierte und sich fragte, ob er bei einem Handball oder beim Fußballspiel sei. Doch all der Kampf brachte nichts. Fader Beigeschmack, Joe Wenzel kassierte aufgrund einer fehlerhaften Wahrnehmung des Schiedsrichter-Assistenten die Rote Karte aufgrund einer „Schiedsrichter-Beleidigung“, welche niemals statt fand.

Trotz all den Vorkommnissen hat Rammenau eine große Chance liegen lassen. Nun gilt der Blick nach vorn. Nächste Woche kommt Königswartha ins Fichtestadion.

Wir bedanken uns nochmals bei allen mitgereisten Zuschauern, ihr seid der Wahnsinn!

Bleibt sportlich, Kopf hoch und bis Sonntag, den 27.09.20, 15 Uhr im Fichtestadion.

NACHWUCHS

NACHWUCHS | Update zur neuen Saison!

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Am vergangenen Wochenende sind auch die ersten Nachwuchsteams wieder auf Punktejagd gegangen.
Jahre der Anstrengung tragen irgendwann Früchte. Was unsere Erste da seit langem vorlebt, motiviert natürlich auch die Nachwuchsmannschaften. Umso schöner ist es wenn auch im Jugendbereich regelmäßig Erfolge zu verzeichnen sind. Jüngstes Beispiel ist hier unser A – Junioren, die sich in der Spielgemeinschaft mit dem SV Burkau und der FSV Bretnig-Hauswalde in der letzten, wenn auch kurzen Spielzeit, den Meistertitel holte. Damit tritt die Truppe von Trainergespann Peter Wobst und Jens Kunath künftig in der Landesklasse an. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle nochmal an alle Beteiligten!

Alle Infos rund um den Spielbetrieb unseres Nachwuchses findet ihr nun, Dank unsere fleißigen Webmasters auf unsere Homepage. Unter der Rubrik “Mannschaften“ sind jetzt alle Nachwuchsteams eingepflegt. Nach und nach werden dort in den nächsten Tagen und Wochen auch die aktuellen Mannschaftsbilder hinzukommen.

Sport frei und eine erfolgreiche Spielzeit!

ERSTE

ERSTE | 06.09.2020 gg. SV Fortuna Trebendorf 1996

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Schützenfest zum Ligastart

Das lang ersehnte erste Heimspiel in der Landesklasse ist Geschichte. Unsere Erste hat sich in der neuen Spielklasse gleich mal eindrucksvoll vorgestellt. Am Ende stand ein deutlicher 8:1 Erfolg über den SV Fortuna Trebendorf auf dem Spielformular, der natürlich für eine von Glück und Freude über den Erfolg geschwängerte Atmosphäre nach dem Spiel sorgte. Am Ende muss man aber auch relativieren – die Mannschaft der Gäste hatte an diesem Tag nichts mit der Truppe zu tun, die die Trebendorfer über Jahre in der Landesklasse vertrat. Vielmehr war es ein Mix aus erster und zweiter Vertretung der Gäste, welcher sich trotz der drohenden, herben Niederlage stets sportlich fair verkaufte – auch im Umgang miteinander. Respekt!

Rammenau legte, wie auch schon im Pokal, los wie die Feuerwehr. Im Blickpunkt der Anfangsphase Marco Schlegel, der sich zweimal nicht entschlossen genug zeigte und so die ersten Chancen vergab. In der 15. Spielminute zeigte Cornelius Gries dann wie man es macht. Im Zentrum mit paar kurzen Pässen freigespielt, schlängelte er sich auch durch die letzten Verteidiger und schob die Murmel, kalt wie Hundeschnauze, durch die Hosenträger des Keeper’s (15′). 1:0 – na also. Der Jubel war noch nicht ganz verebbt, schon Griff der Stadionsprecher wieder zum Mikro – denn die Gäste glichen aus. Trebendorf brach auf der rechten Seite durch und brachte die Pille gefährlich ins Zentrum. Dort waren sich die zurück geeilten Verteidiger jedoch zu fein das Leder zur Ecke zu klären. Stattdessen kam Trebendorf auf links nochmal zum Abschluss, der von Markus Heine dann auch unhaltbar für Karl Henker im Tor abgefälscht wurde. 1:1, 16. Spielminute. Doch Rammenau ließ sich davon nicht beirren, dafür hatte man das Spiel zu sehr im Griff. Und dennoch hätte man nicht schlecht aus der verschwitzten Wäsche geguckt, wenn die Trebendorfer einen schnell ausgeführten Freistoß zur Führung genutzt hätten. Zum Glück für die Hausherren hob Hasanov den Ball aber am Tor vorbei (19′). Chancen die Führung wieder herzustellen gab es für Rammenau zu hauf. Hervorheben will ich aber mal eine die wahrscheinlich als Solche nicht beabsichtigt war. Markus Heine flankte aus dem Halbfeld und das Ding wurde länger und länger. Am Ende landete die Kugel leider auf dem Netz, den Treffer hätte man ihm gern gegönnt. Schade. Auch danach hatte unsere Mannschaft weiter die Kontrolle, begünstigt auch durch einen verletzungsbedingten Wechsel bei der Fortuna. Die mit Hasanov einen Spieler vom Feld nehmen mussten, welcher die Edelweiße Verteidigung durchaus hätte beschäftigen können. Wechseln mussten auch unsere Hausherren zeitig. Patrick Herrmann machte passend zum langen Ball der Gäste einen langen Schritt und Griff sich anschließend an den lädierten und in die Jahre gekommen rechten Oberschenkel. In der 40. Spielminute nutzte Cornelius Gries einen Freistoß zur 2:1 Pausenführung. Dabei hat das Schlitzohr wohl weder Mauer noch Torwart als Hindernis erkannt und das Ding butterweich ins Torwarteck gelegt. Erleichterung und erfreutes zuprosten auf der Ehrentribüne.

Und dann ging es auch schon in die Pause, in der sich die Rammschen recht einig waren das es hier auf Sieg hinausläuft, wenn sie nochmal die Schlagzahl erhöhen und die vielzahl an Chancen endlich im Netz unterbringen. Gesagt getan. Schiri Jung hat wohl noch die Pfeife im Mu… ne, anders. Schiedsrichter Jung hatte gerade erst den zweiten Durchgang angepfiffen, schon zappelte der Ball im Trebendorfer Tor. Cornelius Gries – naklar – machte den Ball im 16er fest und legte dann für Patrick Jäkel ab, welcher wuchtig wie platziert zum 3:1 traf (46′). Wieder Jubel und spätestens jetzt Edelweiß fest im Sattel. Und sie ritten fröhlich weiter durch das Rammenauer Fichtestadion. Das 4:1 besorgte Kapitän Conrad Wähner höchstpersönlich, dem unter der Woche erneut das Vertrauen seiner Spielgefährten ausgesprochen wurde. Wieder war es Cornelius Gries der seinen Korpus zwischen Ball und Verteidiger schob und mustergültig die Kugel für seinen Antreiber zurecht legte (53′). Im Post-Match-Interview zeigte sich Conrad dann selbst hoch zufrieden und stolz, das er mit seinem gefürchteten rechten (Stand-) Fuß so präzise ins lange Eck abschließen konnte.
Eine Zeiger Umdrehung später mussten die Gäste den Ball wieder aus dem Netz fischen. Diesmal war Sturmtank Richard Schenk zur Stelle, der von links in der 16er zog und den Ball, gefühlvoll wie er sonst nur Zuhause ist, vorbei am nun ärmsten Mann auf dem Platz, zum 5:1 in die Maschen hob (54′).
Die Moral der Gäste spätestens jetzt gebrochen. Rammenau ließ die Zügel aber nicht locker und erspielte sich weiter Chance um Chance. Das 6:1 bescherte dann der eingewechselte Paul Groba. Lang hatte er an der Seitenlinie mit den Hufen gescharrt. Nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung stach der pfeilschnelle Stürmer zu. Einen Pass in die Tiefe erreichte unser Laufwunder mühelos und schob gewohnt abgezockt ein (67′). In der Schlussphase kam dann auch Fabian Wagner noch zum Zug, der damit das erste mal Pflichtspiel-Luft im gelben Jersey schnupperte. Arbeitsnachweis: ein gelber Karton fürs Sammelalbum wegen einem taktischen Foul an der Mittellinie und ein blitzsauberes Tackling im 16er bei dem es auf jede zehntelsekunde ankam. Spielnote: 2+.

Die Schlussviertelstunde leitete Richard Schenk dann mit seinem zweiten Treffer ein. Als der Winkel schon recht spitz war, hat er die Pille trotzdem noch rein bekommen (75′). Spitzer wurde es dann nur fünf Minuten später, als Joe Wenzel seinen persönlich sehr verdienten Treffer machte. Als das ganze Stadion, auch der Gästekeeper, mit einer seiner gefürchteten wie präzisen Flanke rechnete, entschied sich Joe (bewusst oder unbewusst) den Ball klassisch über den Schlappen rutschen zu lassen (80′). 8:1! Und das war dann auch der Endstand. Verdienter wie es eigentlich nicht geht.

Und dennoch muss man es nüchtern betrachten. Das wird so nicht mehr passieren in dieser Liga! Den Trebendorfern wünschen wir für den restliche Spielzeit alles Gute und das sich der Kader schnell erholt.

Kommendes Wochenende ist erstmal Pause, bevor es eine Woche später zur nächsten Hürde nach Crostwitz geht.

Bleibt gespannt, denn es folgen auch diese Woche noch ein paar Schmankerl auf unserer Webseite.