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ERSTE | Aufgebot für die Landesklasse Ost

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Unsere Burschen haben sich zum Saisonstart für das offizielle Mannschaftsfoto ins rechte Licht gestellt. Damit hier keine Fragen mehr aufkommen – gibt es zu jedem Gesicht auch einen Namen!
Ob für den Nach(t)tisch, fürs Büro, die Werkstatt oder als Weihnachtsgeschenk für die Liebste – wer sich das offizielle Mannschaftsfoto in Top Posterqualität sichern will, kann gern an uns herantreten. Ansonsten halten wir es wie immer und hängen uns das Ding in die Vitrine.

Mannschaftsfoto 2020-21 Edelweiß Rammenau

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ERSTE | 18.10.2020 gg. BSV 68 Sebnitz

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Edelweiß landet hart!

Das mit Spannung erwartete Topspiel der Landesklasse Ost zwischen unserem SV Edelweiß und dem BSV 68 Sebnitz ist Geschichte. Und um es vorweg zu nehmen, es fand auch einen Sieger, der leider nicht Rammenau hieß. Doch der Reihe nach!

Zwei Wochen hatten die Rammschen Zeit ihre Wunden zu lecken und haben das erfolgreich gemeistert. Von der Bauchmuskelzerrung bis zum Infekt war alles dabei. Aber die meisten Wehwehchen waren pünktlich ausgestanden. Schon zum Wochenstart flatterten 19 Zusagen ins Trainerbüro, darunter auch Last Minute Neuzugang Steven Dannhaus.
Unter der Woche war neben unseren Spielern dann auch unser Greenkeeper gefordert. Im sonst so blauen Himmel über Rammenau zogen die Regenwolken ihre Kreise, mit dem Resultat, dass die Rammenauer Spielwiese reichlich Wasser aufnehmen musste.

Kalt geduscht wurde dann auch am Spieltag, denn Edelweiß geriet früh in Rückstand. Rammenau war gerade dabei sein Spiel aufzubauen, – hoch stehen, konsequente Zweikämpfe und das Spiel in des Gegners Hälfte verlagern, schon drehte Sebnitz am blauen Regler. Mit dem ersten Vorstoß über rechts, einer mustergültigen Flanke und einer Kopfballablage auf den völlig blanken Gabor Zirkel, gingen die Gäste früh in Führung (3′). Ein Muster wie es sich wiederholen sollte.
Die Chance zum Ausgleich bot sich allerdings schon wenige Minuten später. Einem Sebnitzer Spieler sprang der Ball im 16er an die Hand und Schiedsrichter Kotte zeigte auf den Punkt. Klares Ding – eine von allen Parteien angenommene Entscheidung. Rammenau – Elfmeter. Da war doch was. Der letzte Versuch von Cornelius Gries in Crostwitz war gescheitert, so das Conrad Wähner zur Tat schritt. Mit allem was der linke Huf so her gab jagte Conrad die Mulle jedoch ans Gebälk. Chance vertan! Edelweiß gelang es dennoch sich zu schütteln und hielt die Gäste größtenteils in der eigenen Hälfte. Zwar erarbeitete man sich eine Vielzahl von Ecken, bislang ja ein bewährtes Mittel im Rammenauer Spiel, aber so richtig zwingend wurde es nicht im Sebnitzer Strafraum.
Der nächste Aufschrei und Wunsch auf Handelfmeter ließ auch nicht lang auf sich warten, doch diesmal blieb des Schiris Werkzeug stumm. Im Anschluss dann die erste Gries’sche Kombi. Die Flanke von Lukas rutschte Cornelius jedoch über den Scheitel, sodass Tobias Berthold nochmal von links in den 16er drang und den nun blanken Cornelius Gries bediente. Unser Ex-Profi bekam aber den Schlappen nicht richtig hinter den Ball, sodass auch diese Chance ungenutzt blieb.
Edelweiß im weiteren Spielverlauf bemüht, aber von Zeit zu Zeit wurde klar, dass heute paar Prozente fehlten. Und Sebnitz? Die schauten sich die Rammenauer Bemühungen an und suchten ihr Glück mit vereinzelten Kontern. Mal mehr und mal weniger erfolgreich. In der 40. Spielminute dann das 0:2. Wieder über rechts, wieder mit dem Pass in den Rückraum. Diesmal bedankte sich Tobias Schulz artig für seine Freiheiten und schob ein. Und 4 Minuten später das selbe Spiel – nur das nun Michael Kunze den Querpass vollendete und unsere Jungs mit einem satten 0:3 in die Kabine schickte. Halbzeit!

Für den zweiten Abschnitt hatte sich Rammenau nochmal berappelt. Zum Start gab’s gleich eine Serie an Ecken. Aber Standards waren heute nicht so die große Nummer. Größer war da schon die Fehlerquote, an der maximal und naturgemäß Sebnitz die meiste Freude hatte. Die Jungs aus der Grenzstadt blieben ihrer Linie treu. Bälle abfangen und paar Konter anstoßen. Und nach bekanntem Muster wurde den Hausherren dann in der 54. Minute sehr schmerzhaft und endgültig der Zahn gezogen. Flanke von Links, der Ball küsst die Latte und landet auf Rechts bei einem Sebnitzer. Nun ließ sich wieder völlig freistehend Michael Kunze im Zentrum bedienen und stellte auf 0:4. Rammenau nun geschlagen, von Sebnitz und vor allem von seiner eigenen Fehlerquote. Was dann blieb, war der verzweifelte Versuch den knapp 250 Zuschauern noch ein eigenes Tor zu servieren. Doch bis auf 1-2 Versuche per Kopf von Cornelius Gries, die Oppitz im Sebnitzer Tor jedoch nicht forderten, kam nicht viel zustande. Als dann Marco Schlegel kurz vor Ultimo noch einen Hunderter im 5-Meterraum liegen lies war allen klar, dass Rammenau heute gar nichts treffen wird. So war das einzige was den Gästen an diesem Tag weh tat Richard Schenk´s Knoblauch Fahne, für die er nach eigenen Angaben mehrfach gelobt wurde – trotz zügigem Herbstwind. Sebnitz schwächte sich dann noch selbst mit einer Ampelkarte wegen 2 mal Meckern (Kiste!), was aber keinen Einfluss auf das Spielgeschehen haben sollte.

Nach dem guten Start in die Saison also nun der erste herbe Dämpfer für unsere Jungs. Eine Niederlage mit vielen Erkenntnissen. Sebnitz heute eiskalt im Bestrafen von Fehlern, von denen es im Rammenauer Spiel heute zu viele gab. Das positivste an diesem Tag sicher die tolle Kulisse, der wir im nächsten Heimspiel dann wieder ein besseres Spiel bieten möchten!
Jetzt heißt es Mund abputzen und Fehler analysieren. Am Samstag geht es erstmals in die Landeshauptstadt zum DSC, dort wird es nicht leichter!
Gespielt wird im altehrwürdigen Heinz-Steyer-Stadion, Anstoß 15 Uhr!

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ZWEITE | 17.10.2020 gg. Baruther SV 90

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Serie hält – Remis gegen den Baruther SV 90 e.V.

Am 6. Spieltag empfing die Spielgemeinschaft die Elf vom Baruther SV 1. Genau wie der Gastgeber, war auch der Gast seit drei Spielen in der Liga ungeschlagen. Baruth stand mit zehn Punkten auf dem zweiten Platz und der Gastgeber, nach dem Auswärtssieg letzte Woche, auf dem 6. Platz.
Das Spiel startete pünktlich um 14 Uhr bei guten Bedingungen in Bretnig. Der Gast aus Baruth war von Anfang an bemüht, die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen. Doch Stück für Stück kämpfte sich die Spielgemeinschaft in das Spiel und hielt gut dagegen. Somit waren auch in der ersten Halbzeit wenige große Torchancen zu notieren.
Die Beste für Baruth war bereits in der Anfangsphase, als der Ball in den Reihen der Spielgemeinschaft verloren ging und die anschließend flache Hereingabe fast vom eigenen Spieler ins Tor befördert wurde. Doch ein starker Reflex vom jungen Keeper M. Kunath verhinderte den frühen Rückstand. Der Gastgeber kam auf zwei gute Schüsse – einer am Tor vorbei und ein gut gehaltener Schuss vom Keeper der Gäste. Somit passt auch der Halbzeitstand von 0:0 zum Spiel.
Nach der Halbzeit änderte sich nicht viel am Spielverlauf. Baruth war weiter bemüht die Kontrolle zu bekommen und tat insgesamt mehr für die Offensive. Doch wirklich zwingende und gefährliche Aktionen blieben Mangelware. In Minute 67. nahm das Spiel dann eine plötzliche Wendung. Ein Schuss der Gäste, welcher an sich nicht gefährlich war, rutsche dem bis dahin starken Heimkeeper durch die Träger ins Tor zum 0:1.
Nach dem Gegentor machte plötzlich die Spielgemeinschaft das Spiel. Die Defensive der Gäste wackelte und auch nach vorn waren klare Aktionen selten, bzw. konnten geklärt werden. Im Angriff der Gastgeber fehlte es leider noch an der Präzision, doch drängte man jetzt die Gäste in die eigene Hälfte und kam auch zu Abschlüssen.
In Minute 85 war es dann aber doch noch soweit. An der Grundlinie erkämpfte sich M. Junghanns stark den Ball und spielte sofort flach und scharf vor das Tor. Und genau wie beim ersten Tor, machte auch hier der Keeper keine gute Figur. Die scharfe Hereingabe rutschte dem Torwart aus den Händen und A. Philipp schob den Ball zum Ausgleich über die Linie. Nach dem Ausgleich passierte dann nicht mehr viel und nach drei Minuten Nachspielzeit war Schluss in einem sehr kampfbetonten Spiel.
Am Ende steht ein leistungsgerechtes Unentschieden für beide Teams. In Summe ist die Spielgemeinschaft nun fünf Spiele am Stück ungeschlagen und möchte bereits am kommenden Samstag diese Serie ausbauen. Zu Gast auf dem heimischen Kunstrasen wird um 14 Uhr die Mannschaft aus Großdrebnitz sein.
Die Spieler der Spielgemeinschaft würden sich wieder über zahlreiche Unterstützer freuen.

NACHWUCHS

NACHWUCHS | Schickt uns Eure Spielberichte!

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Was bei den Männern ganz gut ankommt, würden wir auch gern im Nachwuchs intensivieren. Dabei sind wir jedoch auf Eure Hilfe angewiesen, da wir es aus zeitlichen Gründen alleine nicht packen werden.
Also, egal ob Trainer, Mannschaftsleiter, Spieler, Eltern oder Großeltern – wer die Spiele unseres Nachwuchsteams gern abschließend in ein paar Zeilen fassen möchte und/oder sie mit einer handvoll Bildern untermalen will, kann gern auf uns zukommen und wir besprechen die Details. Schreibt uns einfach an, über Facebook, Instagram oder nehmt über die Homepage zu uns Kontakt auf.

Wie sowas aussehen kann, zeigt das Beispiel unsere D-Jugend, die als Spielgemeinschaft mit der D2 des FSV Bretnig-Hauswalde auf Punktejagd geht.

SpG FSV Bretnig-Hauswalde 2./SV 1910 Edelweiß Rammenau  – Bischofswerdaer FV 08 II 11.10.2020

1:0 ET
2:0 Felix Gräfe
2:1
3:1 Niklas Hoffmann

2.HZ

3:2
4:2 Niklas Hoffmann
5:2 Raphael Haufe
6:2 Niklas Hoffmann
7:2 Niklas Hoffmann
8:2 Felix Gräfe
9:2 Felix Gräfe

Nach nunmehr zwei Siegen und einer Niederlage war unsere Mannschaft nach dem Spielausfall letzte Woche wieder auf heimischem Boden gefordert. Um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren, sollte heute ein Sieg her. Kein geringerer als der Bischofswerdaer FV 08 II kam nach Bretnig. Die Schiebocker waren natürlich mit hohen Ambitionen gekommen die Punkte ihrerseits mitzunehmen. Auch sie wollen in der Liga weiter vorn mitmischen.
So war mit einem knappen Spielausgang zu rechnen.

Von Beginn an übernahm unsere Mannschaft die Initiative, doch die ersten wirklich großen Chancen hatten die Mädels (3!!) und Jungs von Schiebock, aber unser Torwart Tobi Weber war zweimal klasse auf dem Posten.
Fast im Gegenzug erzielten unsere Jungs unter starker Mithilfe des Gegners das 1:0. In der Folge wogte das Spiel hin und her, mit dem größeren Glück auf unserer Seite und der durchaus verdienten 3:1 – Halbzeitführung.

In Halbzeit zwei übernahmen zunächst die Bischofwerdaer das Geschehen und erzielten schnell den Anschluss. Nach dieser kurzen Druckphase drehten unsere Jungs auf nutzten in sehr kurzen Intervallen so gut wie alle Chancen sehr effektiv. So gelang es uns noch durch Tore von Niklas Hoffmann, Felix Gräfe und Raphael Haufe einen in der Höhe doch überraschenden, aber durchaus nicht unverdienten 9:2 – Sieg herauszuschiessen.
Damit halten unsere Jungs weiterhin den Kontakt zur Spitzengruppe in ihrer Liga.
Respekt.
Text: Jens Schmidt
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ZWEITE | 11.10.2020 gg. SG Steinigtwolmsdorf

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Arbeitssieg in Steinigtwolmsdorf!

Das zweite Auswärtsspiel der noch jungen Saison führte am Sonntag zur SG Steinigtwolmsdorf. Hier erwartete die Spielgemeinschaft eine der schwereren Auswärtsaufgaben der Saison, nicht zuletzt auch dem recht kleinen Hartplatz geschuldet. Vom Papier her sollte es ein knappes Spiel werden. Der Gastgeber mit einem Sieg und zwei Niederlagen als Tabellenelfter und die Spielgemeinschaft mit je einem Sieg, Remis und Niederlage auf Platz 7 der Tabelle. Das Spiel begann ohne großes Abtasten mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Die Spielgemeinschaft kam erst nach und nach ins Spiel. In Summe verzeichneten beide Mannschaften je zwei gute Möglichkeiten in der ersten Halbzeit. Der Gastgeber war mit einem Lattentreffer dem ersten Tor sehr nah und auf der Gegenseite, schaffte es der Keeper gerade noch einen Distanzschuss, welcher immer länger wurde, über das Gehäuse zu lenken. Somit ging es mit einem durchaus gerechten 0:0 in die Halbzeit. Nach dem Wiederanpfiff ein ähnliches Bild wie in Halbzeit eins. Zur entscheidenden Szene des Spiels kam es in der 54. Spielminute. Auf der linken Seite der Spielgemeinschaft, wurde J. Wenzel frei gespielt und vollendete mit einem satten Schuss unter die Latte, zum 1:0. Der Gastgeber versuchte nun den Druck zu erhöhen und zwang die SpG in die Defensive. Doch eine geschlossene und kämpferische Mannschaftsleistung, verhinderte oft schon im Mittelfeld die Bemühungen der Steinigtwolmsdorfer. Eine Gefahr ging meist nur von den Freistößen aus. Lange Bälle aus der Abwehr stellten die Defensive der SpG diesmal vor keine großen Probleme. Die Spielgemeinschaft versuchte nun über Konter und in die frei gewordenen Räume zu spielen. Letztlich erkämpfte man sich als Team die 3 Punkte auf fremden Platz und konnte im Anschluss den ersten Auswärtssieg der Saison feiern.

Text: Sandro Altmann