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ERSTE | 17.10.2021 gg. Dresdner SC 1898

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Dresdner SC entführt 3 Punkte.

Mit Spannung erwartet, stieg Sonntag die Sause gegen den Dresdner SC. Los ging es mit paar Minuten Verzögerung. Der Edelweiße Nachwuchs begleitete beide Mannschaften aufs Feld und nach gemeinschaftlicher Begrüßung folgte noch ein schneller Fototermin. Während der Seitenwahl machten sich die Kids dann auf und davon, inklusive der Werkzeuge der beiden Assistenten und so musste Schiedsrichter Seidl das erste Mal eingreifen. Mit Erfolg, beide Fahnen wurden umgehend ausgehändigt.

Die Partie begann und der DSC bemühte sich das Spiel zu machen. Edelweiß, in gewohnter Lauerstellung, schaffte es Anfangs aber nicht gefährlich vor‘s Tor zu kommen. Nach einer Viertel Stunde wurde Cornelius Gries am 16er mal freigespielt, verzog aber aus aussichtsreicher Position. Defensiv stand man derweil stabil und hat nur in wenigen Situationen die Gäste zum Abschluss kommen lassen. Das Spiel schien dahin zu plätschern und plötzlich hallte ein Pfiff durch die Arena. Patrick Preusche war nach einer Flanke vor seinem Gegenspieler am Ball, aber offensichtlich mit dem falschen Körperteil. Handspiel! Timo Hoffstadt lief an und verwandelte sicher zum 1:0 für den DSC (30‘). Rammenau dann natürlich unter Zugzwang. Und es gelang auch einige Male über die Außenbahnen in die Box zu kommen aber es war nix dabei, wo Ralph Schouppe im Tor der Gäste ernsthaft gefordert war.
Zur Halbzeit gemischte Gefühle.
Mit Wiederbeginn war Rammenau dann auch aktiver. Man attackierte eher und das Spiel zeichnete sich oft in der Dresdner Hälfte ab. Es war die Phase wo der Ausgleich hätte erzielt werden können und auch gerechtfertigt gewesen wäre. Die Dicksten Fische an der Angel hatten dabei Patrick Preusche per Kopf und Conrad Wähner, der von Max Herrmann in die Spitze geschickt wurde, jedoch am guten Gäste-Hüter scheiterte. Und dann kam mitten ins Herz der nächste Pfiff. Christian Pötschke stand im Zweikampf und führte diesen regelwidrig, das war wohl auch allen bewusst. Einzig der Ort des Geschehens war wohl Streitpunkt. Für Schiedsrichter Seidl war die Sache aber klar – 11m! Timo Hoffstadt lief erneut an und verwandelte erneut sicher zum 2:0 für die Dresdner (70‘). Ein Nackenschlag und Edelweiß musste sich erstmal sammeln. Und schon lief der nächste Angriff und der ging zu schnell für die Jungs in Gelb. Patrick Preusche zog das Foul, den 3. Elfmeter und seine persönliche 2. Gelbe Karte – Platzverweis!
Um den Rest kümmerte sich wieder Timo Hoffstadt und sorgte für die Entscheidung – 0:3 (73‘).
Kompliment aber an die Mannschaft, die in Unterzahl trotzdem weiter Angriff und zu Chancen kam. Natürlich hatte C. Gries wieder die Einwurfmaschine angeschmissen und hebelte die Kugel mehrere Male so vors Tor. Der Anschluss kam dann aber nach Flanke von Lukas Gries. Philipp Seidler kam freistehend am 5er zum Kopfball und traf zum Endstand (83‘).

Bittere Niederlage für unsere Jungs – der Gegner wäre durchaus Schlagbar gewesen. Aber es nützt nix. Nun heißt es Köpfe frei machen. Es folgen zwei dicke Bretter in der Liga. Am Samstag geht es zum SC Borea Dresden in den Jägerpark und eine Woche Später kommt der SV Fortuna Trebendorf nach Rammenau. Spiele wo die Rollenverteilung klar ist und man frei aufspielen kann.

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ERSTE | 02.10.2021 gg. Königswarthaer SV

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Edelweiß schlägt Königswartha.

Der 7. Spieltag stand an und der Staffelleiter schickte unsere Helden nach Königswartha. Nach dem sich alle, die mal höherklassig gespielt haben, mit bisschen Smalltalk und freundlichen Shakehands begrüßt hatten, pfiff Schiedsrichter Ronny Köhler erstmals laut in sein Arbeitsmittel – Anstoß!

Edelweiß hatte noch gut Schwung aus der Vorwoche, musste sich aber mal wieder den personellen Gegebenheiten anpassen. Dazu kam, dass mit Tobias Berthold („blaues Knie“) und Conrad Wähner (mächtig dicker Knöchel) zwei angeschlagene Spieler in der Startelf standen und so schon früh die Wechselspieler ihre Logenplätze aufgeben mussten, um sich bereit zu halten. Dem Spielverlauf geschuldet, blieben beide aber über die volle Distanz an Board und scheuten dabei gewohnt keinen Zweikampf. Vorzeigeprofis!

Rammenau zu Beginn mit einer guten Ordnung. Gut gestaffelt, fing man die Einheimischen schon frühzeitig ab und erarbeitete sich so schon erste Chancen. Der KSV, bisweilen ideenlos, kam erst in der 17. Minute zum ersten Abschluss, welcher aber in den Schleierwolken landete. Und so kam das 1:0 zur richtigen Zeit für die richtige Mannschaft. Conrad Wähner, trat einen Eckball ganz ordentlich vors Tor, an den aber nur paar Verteidiger rankamen und der Ball wieder ins Toraus trudelte. Also, selbes Spiel nochmal, nur von der anderen Seite. Und dieses Mal setzte der feine linke Fuß des Kapitäns den Ball auf den Kopf von Patrick Preusche. 1:0 nach 27 Minuten und plötzlich war richtig Dampf in der Partie. Nur zwei Minuten später rutschte Christian Pötschke ein langer Ball über den Spann. Nowotny, im KSV-Dress, erlief sich den Ball, lies Joe Wenzel noch aussteigen und traf von der Strafraumkante ins lange Eck zum Ausgleich. Danach Edelweiß plötzlich abseits der Piste unterwegs. Nach erfolgtem Anstoß wäre ein zu knapper Rückpass von Patrick Preusche unserer Mannschaft beinahe zum Verhängnis geworden aber Karl Henker konnte klären. 5 Minuten später schickte Niklas Maruschke Max Herrmann mit einem feinen Pass in die Box. Der KSV konnte im 16er klären, stellte aber nach Herrmanns vom Schmerz gezeichneten Aufschrei das Spielen ein. Conrad Wähner blieb wachsam, spielte einen maßgeschneiderten Pass auf den ebenfalls noch munteren Cornelius Gries, der nach kurzem Tanz zur erneuten Führung einschob (34‘). Es blieb allerdings spannend. Max Herrmann lies vorne noch einen liegen und hinten retteten Henker und der Querbalken unseren Jungs den Vorsprung. Kurz vor der Pause konnte Dieser auch noch ausgebaut werden. Niklas Maruschke und die lautstarke Rammenauer Bank jagten Franz Müller über rechts in die Spur und in der Mitte netzte Max Herrmann unbedrängt ein (42‘). Erstes Saisontor für den charismatischen Baum-Fäller und das im neuen Schuh – gute Wahl!

Trotz 3:1 Pausenführung kam Edelweiß leider nicht zurück in die anfängliche Zielstrebigkeit. Auch wenn man mit Max Herrmann kurz nach der Halbzeit noch auf 4:1 hätten stellen können, fand nun der Gastgeber immer besser ins Spiel. Zwar stand man weiterhin gut in den Zweikämpfen und konnte auch ab und an umschalten, aber der 2. Durchgang spielte sich oft in der Rammschen Hälfte ab. Im Mittelpunkt dann leider auch der Schiedsrichter, der den griffigen Zweikämpfen mehr und mehr Herr werden musste und da, nach Rammenauer Geschmack, mit seiner Entscheidung ab und an daneben lag. Zwar maßregelten sich die Heißsporne auf der Rammenauer Bank immer gegenseitig, insgesamt müssen wir da aber auch souveräner werden. In der 80. Spielminute war dann eine dieser strittigen Situationen maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Kiste nochmal spannend wurde. Christian Pötschke, ist nach einem Chip-Ball in Richtung eigenen 16er eher als sein Gegenspieler am Ball, prallt nach dem Pass auf Karl Henker dann aber mit dem Angreifer zusammen. Es folgte ein Pfiff und ein Freistoß aus ca. 20m den Manuel Schidun oben rechts zum 2:3 platzierte. Die Schlussphase brach an und Rammenau musste beißen. Die eingewechselten Ben Hommel und Lukas Gries hätten dem Nervenkitzel durchaus vor dem Schlusspfiff ein Ende setzen können, scheiterten aber an den eigenen Nerven. Zuerst hatte Ben Hommel zu viele Gedanken, als er quasi allein Richtung KSV-Schlussmann unterwegs war, den Ball aber über den Keeper und neben das Tor hob. Und dann wartete er vergeblich im 16er auf ein Zuspiel von Lukas Gries, der vorher mit einem schönen Lauf über rechts bis an die Grundlinie kam, am 5er aber offensichtlich der Sperrbildschirm einsetzte und er keinen Zugang zum eigenen Körper mehr hatte. Kategorie: “Was macht er denn?!“.

Dann war Schluss. Edelweiß entführte 3 wichtige Punkte, hat im Anschluss kurz die Sau raus gelassen aber die Kirche bleibt im Dorf. Jetzt haben unsere Jungs erstmal 2 Wochen Pause und Zeit zum Wundenlecken. Pünktlich zur Kirmes, ist am 17.10. 15:00 Uhr der Dresdner SC zu Gast im Fichtestadion.

Und wer bis jetzt durchgehalten hat, für den haben wir jetzt noch ein Bonbon. Die Königswarthaer haben in Top Qualität das Spiel aufgezeichnet und hier könnt ihr euch die wichtigsten Szenen nochmal ansehen. Danke an den KSV!

Auf der Facebook Seite des KSV gibt es außerdem paar Bilder zum Spiel.

Bilder vom Spiel

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ERSTE | 26.09.2021 gg. SV Zeißig

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Verdienter Sieg gegen Zeißig!

Eine Woche nach der 6:0 Niederlage in Oderwitz, bei der Edelweiß reichlich Lehrgeld zahlte, kam es zum Aufeinandertreffen mit dem SV Zeissig. Unter Woche hatten die Jungs bereits die richtigen Schlüsse gezogen – die Hartmietze war an beiden Trainingstagen gut besucht, was sowohl für Frustbewältigung als auch der Aufarbeitung dienlich war.
Zum Spiel. Edelweiß baute wie so oft auf einigen Postionen um. Daniel Hauswald fand sich auf Grund einer Verletzung als Urlaubsvertretung im Kassenhäuschen wieder – fehlerfreie Partie des Flügelspielers!
Die linke Seite beackerte Team-Schmiedefeld. Tobias Berthold, dessen rechter Huf nach abgeheilten Zehenbruch wieder einsatzbereit war, sortierte sich als Linksverteidiger ein, eins davor – Nachbar und Fahrgemeinschafts-Spezi Conrad Wähner. Die Rechte Seite nahmen sich Thomas Berthold und Joe Wenzel zur Aufgabe und um es vorweg zu nehmen, viel angebrannt ist nicht.
Edelweiß von Beginn an Herr im eigenen Haus. Nur vier Minuten dauerte es bis die Zeichen auf Sieg standen. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld ging es schnell in die recht offene Zeißiger Verteidigung. Cornelius Gries, Empfänger des Passes, fackelte nicht lange und jagte die Pille, 18m vor dem Tor, mit dem ersten Kontakt links unten ins Eck. Jubel. Das frühe Tor beflügelte natürlich das Edelweiße Spiel. Den ersten potenziell gefährlichen Zeißiger Angriff sahen die Zuschauer nach knappen 20 Minuten, aber Christian Pötschke bereinigte die Situation mit einem starken Tackling. Das hier Druck auf dem Kessel war, zeigte sich aber auch. Wenig später plötzlich Wuhling im Strafraum bei Zeißig. Im Blickpunkt dabei Patrick Preusche, der seine Länge beim Eckball mit einbringen wollte, am Ende aber nur den gelben Karton mit zurück in die Grundformation brachte. Die Gäste aus Zeißig kamen derweil nicht so richtig in Tritt, auch weil es ihnen oft schwer gemacht wurde. Gutes Anlaufen, gepaart mit soliden Zweikämpfen und einigen technischen Fehlern beim Gast, verschafften unserer Mannschaft über die ganze Spielzeit hinweg immer wieder lukrative Umschalt-Momente. Einzig das man so wenig daraus gemacht hat, muss man der Gräfe-Elf vorwerfen. Für Moritz Kunath, im Tor von Rammenau, war es ein ruhiger Nachmittag. Bei den 3-4 Aktionen die es zu bewältigen gab, war er zur Stelle.
Das 2. und letzte Tor des Tages fiel kurz vor der Halbzeit. Cornelius Gries zum Zweiten. Diesmal erreichte ihn ein Zuspiel in der Box, welches er am herauseilenden Gäste-Hüter vorbei legte (42‘).
Nach der Pause das gleiche Bild. Aus Fehlern der Gäste resultierten Angriffe für Edelweiß. Leider kam nix zählbares mehr raus. Die größte Chance verzeichnete dabei Ben Hommel in den Schlussminuten, scheiterte aber aus 5m am Schlussmann. Die anschließende Ecke hätte Franz Müller beinahe direkt versenkt. Aber auch Cornelius Gries hätte nach Flanke vom eingewechselten, gleichnamigen Lukas den dritten Treffer per Kopf markieren können, verfehlte aber das Gehäuse.

Versöhnliches Ende also einer Woche, in die man mit einem mächtigen Kater gestartet war. Am Samstag wartet die nächste Hürde in Königswartha. Mit der selben Einstellung ist auch dort was zu holen.

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ERSTE | 18.09.2021. gg. FSV Oderwitz 02

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Deutliche Niederlage im Dreiländereck

Zum zweiten Auswärtsspiel der Saison ging es für die Gräfe – Elf in den Südosten Sachsen‘s. Bekannt für Rodelspaß im Sommer und dem Trixibad, sprach es sich auch bis Rammenau rum, dass es in Oderwitz auch fußballerisch einiges zu bieten gab.

Und so kam es auch…

Von Beginn an nahm das Heimteam das Zepter des Spiels in die Hand und gab es über die kompletten 90 Spielminuten nicht wirklich aus der Hand.
Zudem hatten die Edelweißen erneut viele Ausfälle aufzuweisen.

Bis zur 19. Minute konnte man die Null halten, ehe das überfällige 1:0 für die Oderwitzer fiel. Im Anschluss folgten noch die Tore zwei & drei und man ging mit 0:3 aus Rammenauer Sicht in die Kabine.

Nach der Halbzeit stellte man taktisch um und versuchte die zweite Halbzeit besser zu gestalten. In Folge sah es auch deutlich besser aus, man kam mehr in die Zweikämpfe und konnte das Ergebnis halten. Erst in der Schlussphase kombinierten sich die spielfreudige Heimmannschaft wieder öfters in den Strafraum und kamen erneut zu drei Toren.

Am Ende verlor man 6:0.

Vorbei! Abhaken!

Vielen Dank an die treuen Zuschauer, die auch diese Reise angetreten haben.

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ERSTE | 12.09.2021 gg. VfB Zittau

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Sie können es noch!

Edelweiß holt sich am 4. Spieltag den ersten Dreier. Gegen den VfB Zittau begannen unsere Jungs forsch und zeigten frühzeitig in welche Richtung es heute gehen soll. Die ersten 20-25 Minuten konnte man so die Gäste erstmal von der eigenen Box entfernt halten und kam selbst ein ums andere Mal zu Möglichkeiten. Den ersten Riesen lies nach ca. 20 Minuten der gut aufgelegte Franz Müller liegen, als er aus spitzem Winkel zum Abschluss kam aber am Zittauer Hüter scheiterte. Danach auch mal Wuhling im Rammenauer Strafraum, weil man mehrfach den Ball nicht klären konnte. Edelweiß zeigte sich insgesamt aber verbessert im Vergleich zu den Vorwochen. Neben dem gepflegten langen Ball, gelang es auch mal die Außenbahnen in Szene zu setzen, um so hinter die Kette zu kommen. Auf der Gegenseite zeigte sich Karl Henker im ersten Durchgang schon in guter Verfassung, in dem er bei zwei Versuchen aus der Distanz zu Stelle war. Alles andere konnten bis zum Halbzeit-Pfiff seine Vorderleute wegarbeiten. Wie zum Beispiel Thomas Berthold auf der rechten Seite, der an diesem Tag zweimal mit einer blitzsauber eingesprungen Grätsche den Ball und Szenenapplaus erntete. Das erinnerte schon stark an alte Libero-Zeiten anno 2007. Über die rechte Seite ging es dann auch zum ersten Höhepunkt. Cornelius Gries, Ballverteiler und Teilzeit-Einwurfmaschine, war plötzlich „durch“ und bediente mustergültig den auf den kurzen Pfosten einlaufenden Franz Müller, der trocken zum 1:0 einnetzte (43‘). Erstes Pflichtspieltor im Trikot der Ersten für den Jungspund, da war die Freude auch bei den Teamkollegen groß – Freibier!

Nach der Pause war Edelweiß gleich wieder wach. Conrad Wähner leitete einen Konter final auf Cornelius Gries weiter und der machte was zu machen war – das 2:0 (48‘)! Wer sich nun auf einen entspannten Nachmittag einstellte sah sich allerdings getäuscht. Nur 10 Minuten später war die Kiste wieder eng. Die Zittauer spielten sich über Rechts in den Strafraum und konnten in Person von Enrico Neumann auf 2:1 verkürzen (59‘). Edelweiß blieb aber zunächst cool und wechselte mit Daniel Hauswald das 3:1 ein. Nur 2 Minuten nach seiner Einwechslung marschierte er nach Pass vom Tor-Gries in Richtung Gästehüter und verwandelte sicher ins lange Eck (67‘). Doch wieder hielt der Vorsprung nicht lange. Nachdem Karl Henker zunächst mit einer starken Parade den Anschluss verhinderte, musste er kurz danach trotzdem hinter sich greifen. Tomas Castek verwertete einen Eckball zum 3:2 (71‘). Zittau witterte nun nochmal die Chance und die Rammenauer Defensive geriet nochmal unter Bedrängnis. Karl Henker war es zu verdanken, dass es bei der bei der knappen Führung bleiben sollte. Wieder war der Teufelskerl aus kürzester Distanz gefordert und hielt den Sieg am Ende fest. Während die Zittauer nochmals alles nach vorn geworfen hatten, wechselte Rammenau logischer Weise durch. Unter anderem kam Paul Groba, der sich jedoch nur Minuten später mit einer Rammschen Volkskrankheit wieder auswechseln lies – Zerrung! Ebenso kam Philipp Seidler zum Einsatz der sich mit einer Schürze und einem klasse Sololauf einfand. Mit etwas Glück schaffte er es dann sogar in den 16er wo er per Ringer-Einlage gestoppt wurde. Komische Aktion – weiter spielen, entschieden die Unparteiischen.

Am Ende steht ein 3:2 Heimsieg der hoffentlich als Brustlöser dient. Nun heißt es fleißig trainieren und am Samstag gegen den FSV Oderwitz nachlegen.